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Die wundersame Geschichte des Peter Schlemihl

17,90 

Illustrationen von Gunar Slezewski

 

Das ist die Geschichte des Peter Schlemihl.
Die ist so wundersam und seltsam, dass mancher sie gar nicht glauben will.
Aber Peter hat sie wirklich ganz genau so erlebt.
Alles fing an mit Peters Suche nach dem Glück, die ihn in eine ferne Stadt führte.
Dort traf er ein seltsames graues Männlein. Es versprach ihm ewigen Reichtum, wenn Peter ihm dafür seinen Schatten überlassen würde. Das Geschäft, das Peter mit dem Männlein eingeht, wird er schwer bereuen.

 

Neu erzählt nach der Novelle von Adelbert von Chamisso aus dem Jahr 1813.

 

Das Buch ist für Kinder ab 6 Jahren gedacht und für alle, die sich für die Geschichte um den verlorenen Schatten begeistern.

 

 

21 x 21 cm | 36 Seiten | Hardcover | 2018
ISBN 978-3-933603-61-6
17,90 €

Beschreibung

Die Autorin Marion Schulz wurde 1951 geboren, sie lebt in Frankfurt an der Oder. Schon als Kind liebte sie Bücher. Mit 12 Jahren wollte sie Schriftstellerin werden, mit 16 Jahren Bibliothekarin oder Buchhändlerin. Daraus wurde nichts. Nach der Schule und dem Studium arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen. Doch den Büchern blieb sie treu und besitzt heute eine große Bibliothek zu Hause. Marion hat drei Kinder und sieben Enkelkinder, denen sie gern vorliest. Chamissos Buch über Peter Schlemihl las sie erstmals mit 17 Jahren in der Schule. Sie fand es sehr altmodisch und hat es schnell vergessen. Sie entdeckte die Geschichte neu, als sie 35 Jahre später nach Kunersdorf zog. Das ist der Ort, an dem Chamisso das Buch über Schlemihl schrieb.

Gunar Slezewski wurde 1978 geboren und wuchs in Wriezen auf. Sein Beruf ist Orthopädietechniker. Eine Weile lebte er in Dresden, aber dann zog es ihn zurück ins Oderbruch, wo er heute mit seiner Familie in Alttrebbin lebt. Er hat zwei Söhne. Gunar malt und zeichnet schon immer sehr gern. Er hat sich das Malen selbst beigebracht. Seit 2015 stellt er seine Bilder auch aus. Die Arbeit an den Bildern dauerte zwei Jahre, in denen sich Gunar intensiv mit Chamisso beschäftigte. Die „alte“ Sprache in Chamissos Büchern findet er sehr spannend und das Illustrieren des Kinderbuches wurde für ihn zu einer ganz eigenen Reise in die Welt der Farben, Perspektiven und Details.

 

REZENSIONEN / LESERMEINUNG

Die Geschichte mit den bunten, comicartigen Bildern ist ein schöner Einstieg in ein Stück Weltliteratur aus dem Oderbruch.
Antje Scherer, Märkische Oderzeitung, Kultur Regional, 4. September 2018

Auf diese Weise ist aus dem gut 200 Jahre alten Stoff, 1813 just während Chamissos Gastaufenthalt in Kunersdorf verfasst und im Kern bis heute überaus aktuell mit seinen Botschaften über die Bedeutung von Liebe und Freundschaft statt Gewinnstrebens, aber auch den Szenarien von menschlicher Ausgrenzung, eine für das ganz junge Publikum bestens geeignete Geschichte geworden.
Thomas Berger, Märkischer Sonntag, 15. September 2018

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