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Reitwein am 22. März 1947 – Bruch des Oderdeich

5,00 

Eine Chronik der Hochwasserkatastrophe im Oderbruch

 

Heimatkundliche und regionalgeschichtliche Schriften der Albert Heyde Stiftung in Bad Freienwalde, Band 1

 

In der Nacht zum 22. März 1947 überströmten bei Reitwein die Oderfluten in breiter Front den Hauptoderdeich. In der Folge nahm die schlimmste Überschwemmungskatastrophe, die das Oderbruch im vorigen Jahrhundert erlebte, ihren Lauf.

 

Diese Hochwasserkatastrophe traf eine vom Kriegsgeschehen schwer gezeichnete Landschaft. Das Oderbruch musste zum Notstandsgebiet erklärt werden. Die betroffene Bevölkerung wurde evakuiert und konnte erst Wochen später in ihre Heimatorte zurückkehren. Augenzeugen berichteten später mit Respekt von der Bedrohung, die sie durch das unaufhaltsam vordringende Wasser empfanden. Sie vergaßen nie, wie machtlos sie den Fluten gegenüberstanden, die mit markanten Geräuschen vordrangen und alles mit sich rissen, was sich ihnen entgegenstellte.

 

In diesem Heft stellt Hans-Peter Trömel, Wasserbauingenieur und Experte für den Hochwasserschutz im Oderbruch, die besonderen Verhältnisse an diesem Abschnitt des Oderstromes dar. Anhand amtlicher Berichte und Aussagen von Augenzeugen schildert er die Ereignisse, wie sie sich bei dieser Hochwasserkatastrophe zugetragen haben und blickt auch auf die kritischen Hochwasserjahre 1981/82 und 1997 zurück.

 

 

14,8 x 21 cm | 64 Seiten | 35 schwarzweiße Abbildungen und Grafiken | Klebebroschur
ISBN 978-3-933603-43-2

5,00 €

Beschreibung

 

 

 

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